Nachrichten aus der Region

04.12.17

Mit Schwung und Strategie in die Zukunft

Einführung Rita Hövelmann

Rita Hövelmann als neue Geschäftsführerin im Kreise der Mitarbeitenden vorgestellt

„Die neue Rolle wird Sie verändern“,

sagte Generalvikar Klaus Pfeffer bei der internen Vorstellung von Rita Hövelmann vor den geladenen Mitarbeitenden der KEFB in der Aula des Generalvikariats.

„Doch wir als Kirche müssen uns auch verändern, wenn wir die Menschen der kommenden Generationen noch erreichen wollen.“

Wenn uns das gelänge, die aktuellen Herausforderungen mit Power und Leidenschaft anzunehmen, so prophezeite Pfeffer, hätte das Modell Kirche nach wie vor eine große Zukunft.

Den Ball nahm Rita Hövelmann gerne auf.  Sie freut sich auf diese Herausforderung und möchte die KEFB weiter entwickeln zu einer „…agilen Organisation, die den Menschen dient; sie begeistert für Bildung und die Botschaft Jesu.“ Den rasanten gesellschaftlichen Veränderungen möchte sie mit einer wertestabilen KEFB begegnen, die flexibel und innovativ den Menschen persönliche Entfaltung und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht.

Ihre Vision ist die einer kundenorientierten KEFB, die dem Gemeinwohl verpflichtet als lebendiger Teil der Kirche in die Gesellschaft wirkt und die Menschen an Ruhr und Lenne für Bildung begeistert.

Damit dies gelingen kann setzt sie auf eine engagierte Unterstützung der Mitarbeiterschaft, die sie bei der Gelegenheit direkt aktiv aufforderte, ihr die Dinge in die To-Do-Liste zu schreiben, die dafür am Dringlichsten anzugehen seien.

Gemeinsam mit Martin Zensen, ihrem Stellvertreter und zukünftigem Leiter des Diözesanbildungswerkeswerde sie sich dann in den nächsten Monaten der Bestandsaufnahme widmen und mit weiteren Fachleuten - intern wie extern - eine klare Strategie zur zukünftigen Entwicklung der KEFB auf den Weg bringen.

Rita Hövelmann (55), bislang Leiterin der Katholischen Familienbildungsstätten Oberhausen und Mülheim, trat zum 01.12.2017 die Nachfolge von Norbert Hendriks an, der in den Ruhestand geht, krankheitsbedingt aber die Stabübergabe nicht mitgestalten konnte. Er ließ jedoch aus der Reha herzlich grüßen, verbunden mit den besten Wünschen an seine Nachfolgerin. Die KEFB-Mitarbeitenden werden ihm nach seiner Genesung am 19.12. in einer gesonderten Veranstaltung verabschieden und für die geleistete Arbeit danken

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